Ein Bild Schritt für Schritt vorbereiten
Zuschneiden, Größe ändern, Format wählen und komprimieren – in der Reihenfolge, in der es sich am besten erledigen lässt.
Ein unabhängiges Nachschlagewerk zu Bildformaten und zur Vorbereitung von Bildern. Es verbreitet keine Bilder oder Dateien, bietet keine Rechtsberatung und steht in keiner Verbindung zur früheren Website unter dieser Domain.
das Bild in der passenden Größe: ein Nachschlagewerk zu Bildformaten und zur Vorbereitung von Bildern
Ein Bild ist selten an sich schlecht. Meist hat es nur die falsche Größe: für die E-Mail zu schwer, für den Druck zu klein, für die Folie mit weißem Kasten statt transparentem Hintergrund. Hier erklären wir, wie Bilder aufgebaut sind, worin sich Formate unterscheiden und wie Sie ein Bild für eine bestimmte Aufgabe vorbereiten, ohne mehr Qualität zu verlieren als nötig.
Ein Bild ist nicht einfach groß oder klein – es passt zu dem Ort, an den Sie es bringen, oder eben nicht.
Zuschneiden, Größe ändern, Format wählen und komprimieren – in der Reihenfolge, in der es sich am besten erledigen lässt.
Worin sich Raster und Vektor unterscheiden und wann JPEG, PNG, SVG und PDF sinnvoll sind.
Unscharfe Kanten, riesige Dateien, verschwundener transparenter Hintergrund und blasse Farben nach dem Druck.
Warum ein Bild aus der Suche einen Urheber hat und was Sie prüfen sollten, bevor Sie ein fremdes Bild veröffentlichen.
Schritt-für-Schritt-Anleitungen: Bilder zuschneiden, verkleinern und komprimieren, für E-Mail, Folie und Druck vorbereiten. Dazu der Beitragskatalog.
Welche Arten von Programmen und Funktionen bei der Bildbearbeitung helfen: vom eingebauten Bildbetrachter bis zum Vektoreditor und zur Pipette.
Raster und Vektor, JPEG, PNG, SVG und PDF, Bildschirm und Druck: Tabellen, die Ihnen helfen, Format und Größe passend zur Aufgabe zu wählen.
Was tun, wenn ein Bild unscharf wird, Treppenstufen zeigt, zu groß ist, seinen transparenten Hintergrund verliert oder im Druck blass wirkt?
Fremde Bildrechte, eingeschränkte Lizenzen, Personen und Kennzeichen im Bild, versteckte Daten in der Datei und gefälschte Download-Schaltflächen.
Fachbegriffe erklärt: Pixel, Auflösung, Punkte pro Zoll, Raster, Vektor, Bézierkurve, Kompression, Transparenz und Alternativtext.
Antworten zum Nachschlagewerk, zu Bildgrößen und Formaten, zum Drucken und zur Frage, ob man Bilder aus dem Internet einfach verwenden darf.
Legen Sie zuerst fest, wo das Bild zu sehen sein wird: auf dem Bildschirm, in einem Dokument oder auf Papier. Davon hängt alles Weitere ab – Größe, Format und sogar das Farbmodell. Ein Bild „für alle Fälle und für alles“ ist meist überall gleich unpraktisch.
Für den Bildschirm rechnet man in Pixeln: Es genügt, die Breite des Platzes zu kennen, an dem das Bild erscheint. Für den Druck zählen das Ausgabeformat und die Punktdichte; ein verbreiteter Richtwert sind 300 dpi (Punkte pro Zoll). Fehlen Pixel, kommen durch Vergrößern keine hinzu.
Fotos speichert man meist als JPEG, Schaubilder, Bildschirmfotos und Bilder mit transparentem Hintergrund als PNG, Logos und Icons für Websites als SVG und Dokumente für Druck und Versand als PDF.
Komprimieren Sie schrittweise und betrachten Sie das Ergebnis in Originalgröße. Gelungen ist die Einstellung, bei der Sie keinen Unterschied zum Original mehr sehen, die Datei aber spürbar kleiner geworden ist.
Kommt das Bild auf eine Website oder in ein Dokument, fügen Sie eine kurze Beschreibung dessen hinzu, was darauf zu sehen ist. Sie wird von Menschen gelesen, die einen Screenreader nutzen, und von allen, bei denen das Bild nicht geladen wurde.
Nein. Bilder, Archive und Dateien gibt es hier nicht und wird es auch nicht geben, ebenso wenig Links zu Dateiquellen. Das Nachschlagewerk erklärt, wie Sie Ihr eigenes Bild vorbereiten, nicht, wo Sie ein fremdes finden.
Nein. Die Suche zeigt Bilder an, erteilt aber keine Erlaubnis, sie zu nutzen. Jedes Bild hat einen Urheber, und was Sie damit tun dürfen, regelt die Lizenz. Sind die Bedingungen unbekannt, gehen Sie sicherer davon aus, dass keine Erlaubnis besteht.
Höchstwahrscheinlich hat es für dieses Druckformat zu wenige Pixel. Auf dem Bildschirm sah es ordentlich aus, weil es dort kleiner angezeigt wurde. Die Lösung: eine größere Vorlage verwenden oder kleiner drucken.
Ein Rasterbild ist ein Gitter aus Pixeln, wie ein Mosaik: Bei starker Vergrößerung werden einzelne Quadrate sichtbar. Eine Vektorgrafik ist eine Beschreibung von Kurven und Flächen, die sich ohne Schärfeverlust auf jede Größe umrechnen lässt. Fotos sind fast immer Rasterbilder, Logos und Schaubilder hält man besser als Vektor vor.
Früher lief unter dieser Domain eine andere Website, später tauchten hier fremde Spam-Seiten auf. Von diesen Seiten ist nichts übrig, wir haben nicht vor, sie zu wiederholen, und das Nachschlagewerk hat nichts mit ihnen zu tun. Der Name stammt von der Domain.
Clipday schreibt darüber, wie Sie ein Bild für Bildschirm, Dokument, E-Mail und Druck vorbereiten: das Format wählen, die Größe anpassen, die Datei ohne sichtbare Verluste komprimieren, die Transparenz erhalten und das Bild beschriften. Wir verbreiten keine Bilder oder Dateien, nennen keine Programme oder Dienste, erstellen keine Rankings und bieten keine Rechtsberatung.
Schritt-für-Schritt-Anleitungen: Bilder zuschneiden, verkleinern und komprimieren, für E-Mail, Folie und Druck vorbereiten. Dazu der Beitragskatalog.
Raster und Vektor, JPEG, PNG, SVG und PDF, Bildschirm und Druck: Tabellen, die Ihnen helfen, Format und Größe passend zur Aufgabe zu wählen.
Was tun, wenn ein Bild unscharf wird, Treppenstufen zeigt, zu groß ist, seinen transparenten Hintergrund verliert oder im Druck blass wirkt?
Fremde Bildrechte, eingeschränkte Lizenzen, Personen und Kennzeichen im Bild, versteckte Daten in der Datei und gefälschte Download-Schaltflächen.
Fachbegriffe erklärt: Pixel, Auflösung, Punkte pro Zoll, Raster, Vektor, Bézierkurve, Kompression, Transparenz und Alternativtext.
Die Tipps sind allgemein formuliert und geben den Stand zum Zeitpunkt der Erstellung wieder. Die Bezeichnungen von Menüpunkten, Speicherdialogen und Exporteinstellungen unterscheiden sich von Programm zu Programm und ändern sich mit Updates. Halten Sie sich daher an die Hilfe des Programms, mit dem Sie arbeiten, und nicht Wort für Wort an unsere Formulierungen.